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Flotter Dreier

Jan P. aus KielEigentlich sehe ich ganz gut aus, aber ich bin entsetzlich schüchtern. Ich traue mich einfach nicht, Frauen anzusprechen. Ein Freund brachte mich dann auf den Trichter, Pheromone zu benutzen. Er hatte darüber im »Stern« einen höchst interessanten Bericht gelesen. Da stand drin, dass bei Tieren die Paarungsbereitschaft durch Pheromone im Schweiß ausgelöst wird. Und bei den Menschen wäre das genauso. Nur, dass durch die tägliche Hygiene diese Sex-Lockstoffe quasi abgewaschen werden. Also suchte ich einen wohlriechenden Duft mit Pheromon-Anteil. Ich wußte, ich hatte in einer Werbesendung vom ORION-Versand irgendwas mal darüber gesehen.
Meine Suche danach lohnte sich: »P6 - der unwiderstehliche Wunderduft«!
Gelesen, bestellt und am Wochenende gleich probiert: Ich traf mich mit einigen Freunden. Wir wollten mal wieder ‘ne richtige Tour um die Häuser machen und landeten schließlich in einer Szene-Kneipe. Genügend Traumfrauen zum Anbaggern waren vorhanden. Aber wie gesagt, ich traue mich ja nie, auch nur eine davon anzusprechen. Also wollte ich mir erst einmal einen Drink am Thresen bestellen. Neben mir unterhielten sich zwei Freundinnen. Auf einmal sprach mich die eine von beiden an: "Na, was trinkt man hier denn so?" Ich reagierte sofort und bestellte den beiden gleich einen »Gin-Tonic« mit. So kamen wir ins Gespräch...
Tja, meine Kumpel mußten dann leider ohne mich weiterziehen. Denn meine beiden neuen
Bekanntschaften entschieden, den Abend doch privat weiter zu gestalten. Und so landeten wir in deren riesigen Wohnung, wo Sandra und Lena, so hießen die beiden Schönen, zusammen ‘ne WG hatten. Die beiden manövrierten mich direkt ins größte Zimmer der Wohnung, in dem ein riesiges Bett stand. Da war mir ALLES klar – ich war total aufgeregt. Meine inzwischen leicht angeschwipsten Begleiterinnen fackelten auch nicht lange. Sie beschlossen, vor mir einen heißen Strip abzuziehen. Die wollten mich so richtig scharf machen. Ich genoß den Doppel-Strip zu einheizender Musik sitzend auf dem Bett. Als die beiden splitterfasernackt waren, kamen sie zu mir. Ich konnte kaum feststellen, welche von beiden mir was auszog und mich wo befummelte. Meine Hände waren voll beschäftigt. Für jede war eine reserviert, und bei dem nackten Durcheinander mußte ich aufpassen, dass nicht beide Hände mit einer Partnerin spielten, denn sofort beschwerte sich die andere. Meine Leistungen überstiegen alles, was ich mir bisher zugetraut hatte. Und als ich beide der süßen Mädels voll befriedigt hatte, schlief Sandra zufrieden ein. Lena und ich wollten uns dann erstmal einen Kaffee kochen. Wie gingen in die Küche. Kaum war das Kaffeepulver im Filter, kniete Lena vor mir nieder und nahm mein "bestes Stück" in den Mund. Dann landeten wir in Stellung 69 auf dem Küchentisch...
Mann-oh-Mann, so eine heiße Nacht habe ich echt noch nie erlebt. Und das alles wegen eines Duftes, der Frauen anmacht – kann ich Ihnen nur
empfehlen!

Jan P. (28) aus Kiel