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| So macht die Arbeit erst richtig Spaß |
»P6« benutze ich eigentlich schon länger.
Aber irgendwie schien es bei mir nicht so eine Wirkung zu haben, wie sie in der Werbung immer beschrieben wird. Obwohl ich sagen muß (wenn ich so darüber nachdenke), dass meine Kolleginnen in letzter Zeit besonders nett und zuvorkommend zu mir gewesen sind. Ich arbeite schon seit vielen Jahren in einem großen Architekturbüro als Bauzeichner. Die Arbeit macht mir Riesenspaß. Und Überstunden machen mir nicht soviel aus, da ich seit 3 Jahren geschieden bin und seitdem mit meiner Partnerinnen-losen Freizeit nicht so recht was anzustellen weiß. An
einem Mittwochabend saß ich mal wieder über meinem Reißbrett und war tief in meine Arbeit versunken, als mir Anita (eine Kollegin) auf die Schulter klopfte und meinte, dass gleich die »Tagesschau« anfangen würde.
Ich hatte gar nicht bemerkt, dass es schon so spät geworden war. Wir kamen ins Gespräch und plauderten und plauderten. Sie meinte, dass man doch gut gemeinsam irgendwo noch was essen könnte. Warum eigentlich nicht. Anita ist so in meinem Alter (Mitte 40), sieht nicht schlecht aus und man kann unheimlich gut mit ihr quatschen.
Wir packten unsere Sachen zusammen und verließen das Büro, das im 4. Stock eines großen Bürotraktes liegt. Gemeinsam stiegen wir in den Fahrstuhl, drückten den Erdgeschoß-Knopf, die Tür schloß sich und nichts passierte...
Der Fahrstuhl setzte sich nicht in Bewegung, die Tür ließ sich nicht öffnen, wir saßen fest! Wir setzten uns beide auf den Boden und plauderten munter weiter. Irgendwie fanden wir die Situation gar nicht so schlimm, in der wir waren. "Du bist doch auch schon lange alleine, oder?" fragte sie mich auf einmal. "Ja", was sollte ich sonst darauf antworten. "Eigentlich bist du so gar nicht mein Typ", bekannte sie "aber irgendwie finde ich dich unheimlich anziehend!" Na also, dachte ich, hat sich der »P6«-Kauf doch
gelohnt – und wie der sich gelohnt hatte.
Denn ehe ich mich versah, war sie auf allen Vieren an mich rangerutscht und fing an, genußvoll an mir rumzuknabbern. "Also, ich weiß nicht..." warf ich ein. "Was hast du denn?" fragte Anita, "wir sind beide allein, wir sitzen in einem Fahrstuhl fest, du bist ein Mann, ich bin eine Frau und unterhalten können wir uns später immer noch!"
Ratsch, war mein Hosenschlitz offen und mein inzwischen stark erregtes "Zepter" sprang ihr
förmlich entgegen. Unbefangen nahm sie IHN zwischen ihre erfahrenen Finger und ließ ihn genüßlich in ihrem Mund verschwinden. Ich hatte Angst, dass ich nach drei Jahren ungewollter sexueller Abstinenz zu schnell kommen würde. Also nahm ich ihren Kopf sanft, aber bestimmend, in die Hände und zog sie zu mir herauf, um sie zu küssen. Währendessen machte ich mich mit den Fingern an ihren sexuellen Attributen, mit denen sie reichlich und üppig ausgestattet war, zu schaffen. Sie war unheimlich scharf und machte keinen Hehl daraus, was ich ihren
Worten unmißverständlich entnehmen konnte. Dann hielt sie es nicht mehr aus, schwang sich auf meinen Schoß und ritt mich, was das Zeug hielt. Plötzlich gab es einen Ruck – sie kam – ich kam – und der Fahrstuhl fuhr wieder.
Als im Erdgeschoß die Tür aufging, stand da ein Typ vom Wach- und Schließdienst und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen...
Anita und ich sind seitdem fest zusammen – und Überstunden machen wir beide nur noch in unserer gemeinsamen Wohnung!
Peter S. (48) aus Magdeburg |
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